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<pre>Im ersten Heimspiel der Saison feierten die Rheinländer einen überraschenden 1:0-Erfolg gegen den Erstliga-Absteiger VfB Stuttgart. Nach Saisonbeginn rüsteten sie in der Offensive sogar noch einmal kräftig nach.  <p> Denn beim 4-4-2 braucht es laut seinen Aussagen einen beweglichen Angreifer, der um einen Sturmtank herum Räume schafft und in die Tiefe vorstoßen kann. „Wir haben jetzt wieder die Stürmertypen, um mit zwei Spitzen zu agieren“, erklärt Lieberknecht.  <p>  „In der Defensive sind wir sehr stabil. Wir haben eine gute Zweikampfführung. Wenn wir die Tore machen, werden wir mit Sicherheit auch Spiele gewinnen“, bleibt FCM-Mittelfeldspieler Björn Rother trotz der Sieglos-Serie gelassen. <p> Dennoch war der SpVgg-Trainer überaus zufrieden: „Ich bin vor allem stolz auf unsere Eigengewächse, die wir hier reingeworfen haben und die eine super Leistung gezeigt haben. Ich denke, dass es mehr als ein verdienter Punkt war.“ <p>  Wir erwarten ein insgesamt hitziges Duell und gehen davon aus, dass sich Greuther fürth am Ende durchsetzen kann. Unser Tipp: Ein knapper Heimsieg der fürther.  </pre>


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<pre>Die nächste Gelegenheit für einen Heimdreier bietet sich bereits am Freitag. Und es ist den Auern wärmstens zu empfehlen, diese auch zu nutzen. Treffen die Veilchen doch dabei zum dritten Mal in den vergangenen vier Spieltagen auf einen direkten Konkurrenten.  <p> Dementsprechend geht 1860 als Außenseiter in die Partie gegen Dynamo und könnte sich nach dem 3Spieltag auf einem direkten Abstiegsplatz wiederfinden.  <p>  Mit Blick auf die Prognosen der Wettanbieter halten wir es zwar für fraglich, ob schon in Dresden ein großer Wurf gelingt — für ein Remis sind die Gäste aber sicherlich in jedem Falle gut. <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Hatte Aue freilich dennoch allen Grund, den knapp verpassten Zähler zu beklagen, konnte den Jahn am letzten Wochenende auch ein solches Pünktchen nicht restlos zufrieden stellen.  </pre> 


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<pre> Trainer Ewald Lienen, der trotz der verheerenden Hinrunde im Amt bleiben durfte, hat sein eigentlich schon abgeschlagenes Team in der Winterpause mit einigen neuen Spielern und harter Arbeit an den Schwächen wieder auf Kurs gebracht.  <p> Zehn Punkte beträgt der Vorsprung auf Rang 16, den Relegationsplatz, elf sogar auf den ersten direkten Abstiegsplatz. Das sollte reichen, zumal Sandhausen in der Hinrunde gegen sämtliche Gegner, die hinter ihnen platziert sind, gewonnen hat — wie etwa gegen St. Pauli, Karlsruhe, 1860 München und Kaiserslautern.  <p>  – Nach dem Coup in Hamburg können Jonas Meffert und seine Kollegen auch dem Heimspiel gegen Heidenheim voller Zuversicht entgegensehen. <p>  Wie vor sieben Monaten fabrizierten sie auch diesmal ein Eigentor und verloren am Ende – unglücklich, aber nicht unverdient. <p>  Da ist es vielleicht noch nicht einmal ein Trost, dass die Franken in der Fremde in diesen Tagen regelmäßig in den Seilen hängen. Laut meiner Hertha Nürnberg Prognose wird nämlich auch an diesem Sonntag der Heim-Dreier einmal mehr verpasst!  </pre>


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<pre> Nachdem sich fürth vor dem Jahreswechsel gegen Union, Köln (jeweils 0:4) und Aue (0:5) blamierte, stellte der jüngste Trip nach Paderborn lediglich eine Verlängerung des Elends dar.  <p> Die Begegnung in der Hinrunde der laufenden Saison endete mit einem 2:0-Heimsieg für die Köpenicker.   <p> Auch wenn sie seit fünf Spielen ungeschlagen sind, sind die Braunschweiger weiterhin auf der Suche nach der spielerischen Leichtigkeit der Hinrunde. Zuletzt erkämpften sich die Niedersachsen dank einer starken Moral nach einem 0:1-Rückstand noch einen 2:1-Sieg bei Fortuna Düsseldorf. <p>  Anstatt mit einem Sieg gegen Greuther fürth die Tabellenspitze zu übernehmen, kassierten die Kieler eine 1:4-Pleite und wurden auf Platz acht durchgereicht. Vor allem das Auseinanderfallen nach dem Rückstand lässt im Norden die Alarmglocken schrillen.  <p> Aus gemeinsamen Bundesliga-Zeiten (2012/13) steht eine 0:1-Heimniederlage der fürther zu Buche, die sich in der Rückrunde im Volksparkstadion ein 1:1 erkämpfen konnten.  </pre>


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<pre> Auch in der Vorbereitung stimmte es in der Hintermannschaft. Nur in zwei Partien kassierten die Kickers zwei oder mehr Gegentore – und zwar in den Testspielen gegen die österreichischen Bundesligisten und Europapokal-Teilnehmer Austria Wien (1:2) und Red Bull Salzburg (1:4).  <p> Am letzten Spieltag reichte es für die Fortunen gegen den FC Heidenheim immerhin zu einem 0:0-Unentschieden. Mittlerweile rangiert der einstige Aufstiegsaspirant allerdings nur noch auf dem 1Tabellenrang und gehört fraglos zu den ganz großen Enttäuschungen des zweiten Saisondrittels.  <p>  Unter Neu-Trainer Uwe Koschinat konnte sich der SV zuletzt allerdings merklich stabilisieren. <p>  Sollte sich der FCH gegen Duisburg in der Defensive ähnlich kompakt und stabil präsentieren, dürfte dies auch klappen.  <p> Dort soll dem Tabellen-Sechsten nach sieben sieglosen Duellen gegen die „Lilien“ endlich wieder ein voller Erfolg gelingen. Die Chancen stehen gut, denn beim SV Darmstadt zeigt die Formkurve weiter nach unten.  </pre>


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